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Bauten von Ferdinand Keilmann in Bochum

Hauptverwaltung Stadtwerke

Bauzeit: 1952-55
Ort: Massenbergstraße / Ecke Arndtstraße

Architekt: Ferdinand Keilmann, Städtisches Planungsamt
Bauherr: Stadtwerke Bochum GmbH

Quelle: [BDA86]
Zustand: erhalten

Foto von 2004

2005 nach Umzug in neues Verwaltungs-
gebäude Nutzung als Büro- und Ärztehaus

Verwaltungs- und Wirtschaftsaka-
demie

Bauzeit: 1955 (Fertigst.)
Ort: Wittener Straße 61

Architekt: Ferdinand Keilmann, Städtisches Planungsamt
Bauherr: Stadt Bochum
Quelle: [BDA86]
Zustand: erhalten

Ansichtskarte ungelaufen


Verwaltungs- und Wirtschaftsaka-
demie

Foto von 2007


Zentralfriedhof Freigrafendamm, Trauerhalle Ost

Entwurf: 1964-65
Bauzeit: 1966-68
Ort: Feldmark 107

Architekt: Ferdinand Keilmann, Städtisches Planungsamt
Bauherr: Stadt Bochum
Quelle: [BDA86], [Jor03]
Zustand: erhalten

Foto von 2006

weitere Lebensdaten, Tätigkeiten und Projekte von Ferdinand Keilmann:

24.07.1907 Geburt in Würzburg
1924 Abschluss einer Tischlerlehre als Geselle in Aschaffenburg
1924-27 Besuch der Höheren Technischen Lehranstalt in Offenbach am Main
1927 Beschäftigung im Atelier Prof. Eberhardt, Offenbach a.M.
1928 Beschäftigung im Atelier von Prof. Dr. Leitolf, Aschaffenburg
1929 selbständige Tätigkeit in Aschaffenburg
1929-33 Studium in Weimar an der Staatlichen Bauhochschule
1933-36 Volontariat im Stadtbauamt Aschaffenburg
1936-39 planender Architekt im Reichsluftfahrtministerium
1939-40 Architektentätigkeit für die Brandenburgischen Heimstätte Berlin
1940-43 Tätigkeit für das Architekturbüro Dr. Herbert Rimpl, Berlin
1943-44 Tätigkeit für die Deutsche Akademie für Wohnungswesen e.V., Berlin
1944-45 Tätigkeit für die Firma Ott-Bau, Aschaffenburg zur unterirdischen Produktionsverlagerung in Roigheim
1945-50 selbständige Tätigkeit in Roigheim
1950-72 Architektentätigkeit für das Planungsamt der Stadt Bochum
1952 Verbeamtung, Ernennung zum Stadtbaumeister
07.09.1979 Tod in Bochum

um 1951 Gestaltung des Rathaussitzungssaals
1954 Gestaltung des Grabmals von Clemens Massenberg auf dem Bochumer Hauptfriedhof im Auftrag der Familie Massenberg

seit 16.01.1998 - letzte Änderung: 14.03.2008